Glaubst du auch, noch mehr Turniererfahrung nimmt dir irgendwann das Lampenfieber und die Blackouts? Das ist der teuerste Irrglaube im Westernsport und er hat mich jahrelang Zeit und Lehrgeld gekostet. Ja genau, ich habe das auch geglaubt. Im Mentaltraining für Westernreiten zeige ich dir heute Methoden, die dich wirklich weiterbringen und viele davon kosten dich keinen Cent.
Stunden vor meinem Start, ich war noch nicht mal auf dem Abreiteplatz, war mein Körper längst in Alarmbereitschaft: Herzrasen, zitternde Hände, weiche Knie. Die Konzentration überall und nirgends. Und mein Pferd? Es spürte mein Lampenfieber noch bevor ich es selbst registriert habe, und es wurde mit jeder Minute unruhiger. Lange dachte ich, mir fehlt einfach mehr Turniererfahrung, das war aber ein Irrglaube, der mich viel Zeit und Lehrgeld gekostet hat. Was mir wirklich geholfen hat, waren erprobte Methoden aus der Sportwissenschaft. Und je gelassener ich wurde, desto besser wurden unsere gemeinsamen Prüfungen.
In diesem Artikel erfährst du, warum dein Pferd ganz genau spürt, was in dir vorgeht und was in deinem Körper passiert, wenn das Lampenfieber überhandnimmt. Außerdem bekommst du eine Sofortübung, die du schon beim nächsten Turnier anwenden kannst.
Dein Pferd spiegelt, was du fühlst
Pferde sind Fluchttiere. Ihr Überleben hing über Jahrtausende davon ab, kleinste Veränderungen in ihrer Umgebung sofort zu spüren und zu verarbeiten, wie zum Beispiel: Körperspannung, Atemrhythmus, Herzfrequenz, Energie in der Herde. Dein Pferd liest dich bei jeder Begegnung und es weiß sofort, wie es dir geht.
Dein Pferd registriert, wie es dir geht, oft schon bevor du es selbst weißt.
Das ist eine der faszinierendsten Eigenschaften dieser wundervollen Tiere. Und eine der wertvollsten.
Wenn du entspannt und klar in die Showarena reitest, spürt dein Pferd genau das. Deine Hilfen sind ruhig, präzise und verlässlich und es kann sich darauf einlassen und vor allem auf dich verlassen. Umgekehrt gilt das genauso: innere Anspannung, flacher Atem, verkrampfte Muskeln sind Signale für dein Pferd, dass etwas nicht stimmt, dass vielleicht sogar Gefahr droht. Dein Pferd wird unruhiger, reagiert überempfindlich und macht Fehler, die es im Training nie machen würde.
Wenn du dich und dein Pferd mal aus der Vogelperspektive beobachtest, dann siehst du genau, dass dein Pferd dir deine Gefühle spiegelt.
Und das ist im Grunde eine gute Nachricht, denn es bedeutet: Du kannst es beeinflussen und verändern und vor allem kannst du an der Reaktion deines Pferdes erkennen, ob es wirkt.
Je bewusster du mit deiner eigenen inneren Haltung umgehst, desto verlässlicher wirst du als Partner für dein Pferd gerade unter Druck in der Showarena, wenn’s drauf ankommt.
Das passiert mit dir, wenn du in die Showarena reitest
Lampenfieber ist eine ganz normale Reaktion des Körpers auf eine Stresssituation.
Wenn dein Gehirn eine Situation als bedeutsam und potenziell herausfordernd einstuft, und ein Turnier ist für unser Nervensystem genau das, dann aktiviert es die sogenannte Stressachse: Die Amygdala, das emotionale Alarmsystem im Gehirn. Die Nebennieren schütten Adrenalin und Cortisol aus.
Was Adrenalin in deinem Körper auslöst
Genau der Teil des Gehirns, der für feinsinniges Reiten gebraucht wird, funktioniert unter starkem Stress am schlechtesten. Das lässt sich gezielt verändern.
Die Rolle deiner inneren Selbstgespräche
Dazu kommen die inneren Selbstgespräche. Du kennst sie bestimmt selber?
- „Bloß beim Spin nicht überdrehen.“
- „Der Sliding Stop wird wieder zu kurz, ich spür’s schon.“
- „Die anderen haben das viel besser im Griff als ich.“
- „Was denken die Richter bloß von uns?“
Jeder dieser Sätze kostet Konzentration und verstärkt die Stressreaktion weiter. Das Tückische: Du merkst oft nicht, dass du diese Gedanken hast. Sie laufen im Hintergrund ganz automatisch, wie ein Programm, das du nie bewusst gestartet hast. Und dein Körper reagiert darauf, ohne zu fragen, ob der Gedanke wahr ist oder grad hilfreich.
Das Gute:
Dieses Programm lässt sich verändern, und zwar durch gezieltes Training. Genauso wie du einen Stopp, Spin oder das Trail-Tor immer wieder und wieder trainierst, bis es sitzt, so trainierst du im Sportmentaltraining deine innere Reaktion auf Drucksituationen.
Und irgendwann reagierst du nicht mehr, du handelst.
Das Entscheidende dabei: Genau der Teil des Gehirns, der für präzises, feinfühlige Bewegungsabläufe gebraucht wird, für das Timing deiner Hilfen, das Gefühl für dein Pferd, das ruhige Dasein im Moment, funktioniert unter starkem Stress schlechter oder gar nicht mehr. Der Körper ist im Fight-or-Flight-Modus, was super ist, wenn du einem Säbelzahntiger gegenüberstehst und dich schnell für Kampf oder die Flucht entscheiden musst. In der Showarena in einer Prüfung ist es einfach nur Gift.
Dieser Mechanismus läuft bei jedem ein bisschen anders ab. Bei manchen ist der Kopf schon auf dem Abreiteplatz leer oder mit Worst-Case-Szenarien beschäftigt, bei anderen erst im Warm-up Bereich. Wieder andere haben damit zu kämpfen, dass sich ihr Pferd vollkommen anders verhält als zu Hause. In meiner Arbeit begegnen mir dabei immer wieder genau diese drei typischen Grundprobleme. Je nachdem, welche Herausforderung du in der Showarena oder dem Turnier hast, sieht dein sinnvollster erster Schritt anders aus.“
Weg 1
„Lampenfieber und Blackouts rauben mir die Lust am Turnierreiten.“
Herzrasen, zitternde Hände, leerer Kopf – dein Nervensystem blockiert dich, noch bevor du überhaupt in die Prüfung reitest. Starte hier mit dem Thema: mentale Stärke aufbauen.
Lampenfieber verstehen →Weg 2
„Im Training top, im Turnier vergeigt.“
Du bist zu Hause richtig gut, aber unter Druck kannst du dein Können nicht mehr souverän abrufen. Finde in 2 Minuten heraus, wo genau dein Hebel liegt.
Jetzt Turnier-Check starten →Weg 3
„Mein Pferd ist auf dem Turnier wie ausgewechselt.“
Es gibt einen Grund, warum sich dein Pferd auf dem Turnierplatz so ganz anders verhält und er ist überraschend gut zu verändern.
Der Grund dahinter →Drei verschiedene Einstiege, aber dahinter steckt ein und dasselbe Handwerk. Schauen wir uns an, was Mentaltraining für Westernreiten eigentlich ist und wie ich damit arbeite
Was ist Mentaltraining für Westernreiten eigentlich?
Definition & Abgrenzung
Mentaltraining für Westernreiten so wie ich es anwende kommt aus dem Sportmentaltraining. Das ist das gezielte Training mentaler Fähigkeiten wie Konzentration, Selbstregulation, Umgang mit Druck, Körperwahrnehmung, Visualisierung mit dem Ziel, im entscheidenden Moment die eigene Bestleistung zuverlässig abrufen zu können.
Für dich als Westernreiterin bzw. Westernreiter bedeutet das konkret: In der Showarena so präsent und ruhig zu sein, dass dein Körper das abruft, was ihr im Training erarbeitet habt und dein Pferd genau das spürt.
Und es ist wichtig zu verstehen, was Sportmentaltraining nicht ist, denn diese Begriffe werden oft verwechselt:
Sportmentaltraining ≠ Coaching
Coaching hilft bei Entscheidungen und Veränderungsprozessen z. B. „Soll ich den Trainer wechseln?“ Es ist zeitlich begrenzt und endet, wenn das Thema gelöst ist. Sportmentaltraining hat kein Ende: Wie körperliches Training bleibt es Begleiter der gesamten sportlichen Laufbahn.
Mentaltraining im Westernreiten ≠ Sportpsychologie
Sportpsychologie befasst sich mit schwerwiegenderen Problemen, wie z. B. Beziehungskonflikte, Krisen, Leistungsblockaden, die über normales Lampenfieber hinausgehen. Sie diagnostiziert und behandelt. Mentaltraining bzw. Sportmentaltraining setzt voraus: Du bist gesund und willst besser werden. Du bist deine eigene Referenz nicht eine Norm, nicht ein Vergleich mit anderen.
Mentaltraining im Westernreiten ist wie ein Handwerk und somit ist es erlernbar und trainierbar. Für jeden, vom Freizeitreiter bis zum Profi.
Stell dir vor, du würdest deinen Körper trainieren, aber nie dein Gleichgewicht. Oder du würdest an deinem Sitz arbeiten, aber nie an deinen Hilfen. Es würde sich lückenhaft anfühlen. Genauso lückenhaft ist reiterliche Ausbildung ohne mentale Ausbildung, besonders im Umgang mit einem Pferd, das dich fühlt, oft schon bevor du selbst weißt, was du fühlst.
Du kannst den perfekten Spin zuhause im Training abrufen, aber unter Druck in der Showarena gelingt er dir plötzlich viel schlechter. Reiterliche Ausbildung ohne mentale Ausbildung bleibt deshalb immer unvollständig.
Sofortübung: Box-Breathing auf dem Abreiteplatz
Bevor wir tiefer in die drei Säulen einsteigen, gibt es eine Methode im Mentaltraining für Westernreiten, die du noch heute anwenden kannst zum Beispiel auf dem Abreiteplatz, in der Warm-up Area vor der Prüfung oder zwischendrin, wann immer du merkst, dass dein Atem flacher wird.
Sie heißt Box-Breathing und kommt aus dem Hochleistungssport. Vier Sekunden einatmen, vier Sekunden den Atem anhalten, vier Sekunden ausatmen, vier Sekunden den Atem anhalten. Wiederholen.
Was dabei passiert: Du unterbrichst aktiv den Fight-or-Flight-Modus. Dein Nervensystem bekommt das Signal, dass keine Gefahr besteht. Die Körperspannung sinkt und dein Pferd spürt das sofort.
So wendest du es konkret an:
Sitz ruhig im Sattel. Lass dein Pferd entspannen oder locker im Schritt laufen. Atme vier Sekunden tief in den Bauch ein und spür, wie sich dein Bauch hebt. Halte vier Sekunden den Atem an. Atme vier Sekunden ruhig aus. Halte wieder vier Sekunden den Atem an. Zwei bis drei Wiederholungen reichen, um einen spürbaren Unterschied zu erzeugen.
Keine Ausrüstung und kein Aufwand notwendig. Jederzeit anwendbar auch noch 30 Sekunden vor dem Einreiten in die Showarena.
Box-Breathing ist ein Einstieg, kein Ersatz für systematisches Training. Aber es ist der erste Schritt, den du schon beim nächsten Turnier machen kannst.
So arbeite ich: die drei Säulen hinter Mentaltraining für Westernreiten
Mentaltraining für Westernreiten bietet dir einen bunter Blumenstrauß an verschiedenen Methoden und mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Übungen. Hier ist für jeden die richtige dabei. Bei mentalgut.com arbeite ich mit drei Schwerpunkten, die logisch aufeinander aufbauen:
Mentale Stärke aufbauen
Mentale Wettkampfvorbereitung
Mentales Techniktraining
Säule 1: Mentale Stärke aufbauen
Der sinnvollste Einstieg und für die meisten Westernreiter der dringendste Schritt.
Mentale Stärke ist kein Talent, sondern ein Muskel, der trainiert werden kann und muss.
Konkret bedeutet das: Selbstgespräche, die dir helfen, statt dich zu blockieren. Visualisierungen, die dein Gehirn auf Erfolg ausrichten. Entspannungstechniken, die du in der Pause zwischen zwei Prüfungen wirklich anwenden kannst. Und Resilienz, also die Fähigkeit, nach einem schwierigen Ritt wieder aufzustehen, etwas daraus zu lernen und beim nächsten Start neu anzufangen.
→ Die 4 Säulen mentaler Stärke im Reitsport – Was ist mentale Stärke im Reitsport?
Säule 2: Mentale Wettkampfvorbereitung
„Warum klappt es im Training, aber nicht auf dem Turnier?“
Das ist die Frage, die ich am häufigsten höre und die Antwort liegt selten beim Pferd.
Mentale Wettkampfvorbereitung beginnt nicht am Turniertag. Sie beginnt bereits viele Wochen vorher mit der richtigen Jahresplanung, mit Konzentrationsroutinen, mit Warm-up-Abläufen, die dir und deinem Pferd signalisieren: Jetzt ist Prüfung. Mit dem LEA-Prinzip für Pausen zwischen Starts. Mit Handlungsplänen für den Fall, dass etwas nicht läuft wie geplant. Und mit einer gesunden Reflexionsroutine danach.
Säule 3: Mentales Techniktraining für Westernreiter
Das ist die anspruchsvollste Säule im Mentaltraining für Westernreiten und gleichzeitig die, die in der Showarena den größten Unterschied macht.
Es geht darum, Manöver wie Spin, Sliding Stop oder fliegende Wechsel nicht nur körperlich, sondern auch mental so tief zu verankern, dass sie unter Adrenalin automatisch abrufbar sind. Ohne nachzudenken quasi wie im Flow.
Kannst du Mentaltraining im Westernreiten selbst lernen?
Ja klar und genau dafür ist dieser Blog da.
Alle Artikel, Übungen und Freebies hier sind echtes Handwerkszeug, Methoden, die du heute im Training und morgen in der Showarena anwenden kannst. Du kannst dir selbst eine solide Grundlage im Mentaltraining im Westernreiten aufbauen, ohne dass jemand dabei sein muss.
Und trotzdem gibt es einen Unterschied.
Selbst lernen bringt dich von null auf eine solide Basis. Eine persönliche Begleitung bringt dich von der Basis zu deiner eigenen Bestleistung, nämlich zuverlässig Bestleistungen abrufen, wenn’s in der Showarena wirklich alles drauf ankommt.
Nicht weil du es alleine nicht könntest. Sondern weil blinde Flecken blind bleiben, solange du sie alleine anschaust. Weil Umsetzung einfacher ist, wenn jemand neben dir steht, der die richtigen Fragen stellt. Und weil individuelle Anpassung an dein Pferd, deine Disziplin und deine Persönlichkeit etwas ist, was kein Blogbeitrag leisten kann.
Du kannst diesen Weg alleine gehen oder schneller ankommen.
Der Unterschied
Selbst lernen bringt dich von 0 auf eine solide Basis. Ein Mentaltrainer bringt dich zuverlässig, professionell und gezielt von deiner aktuellen Situation bis zu deiner persönlichen Bestleistung, wenn’s drauf ankommt.

Häufige Fragen zum Mentaltraining für Westernreiter
Für wen ist Sportmentaltraining geeignet?
Für jede Westernreiter unabhängig von Disziplin, Leistungsklasse oder Erfahrung. Egal auf welchem Level du unterwegs bist: Wer mit einem Pferd arbeitet, das die eigene innere Haltung unmittelbar spürt, profitiert von mentalem Training. Die einzige Voraussetzung: Du willst besser werden.
Wann soll ich mit Mentaltraining für Westernreiten beginnen?
So früh wie möglich, am besten, bevor ein Problem entsteht. Mentale Fähigkeiten lassen sich wie körperliche aufbauen: Je früher du anfängst, desto stabiler die Grundlage. Wer erst in der Krise beginnt, hat es deutlich schwerer als jemand, der bereits eine mentale Routine hat.
Warum klappt es im Training, aber nicht auf dem Turnier?
Weil Training und Showarena für dein Nervensystem zwei völlig verschiedene Situationen sind. Unter Turnierdruck aktiviert dein Gehirn den Fight-or-Flight-Modus und dann kannst du dich nicht mehr richtig konzentreiren, mach Flüchtigkeitsfehler und kannst dein Können nicht mehr souverän abrufen. Doch genau das lässt sich trainieren.
Was ist der Unterschied zwischen Mentaltraining und Mental-Coaching?
Coaching hilft bei Entscheidungen und Veränderungsprozessen. Es ist zeitlich begrenzt und endet, wenn das Thema gelöst ist. Sportmentaltraining kann dein Begleiter während der gesamten sportlichen Laufbahn bleiben.
Wie lange dauert es, bis Mentaltraining wirkt?
Erste Effekte, wie ruhigerer Atem, klarere Gedanken vor dem Start, weniger Kopfkino auf dem Abreiteplatz, können bereits nach wenigen Wochen regelmäßiger Übung spürbar sein. Stabile, abrufbare mentale Stärke unter echtem Turnierdruck entsteht über Monate. Wie beim körperlichen Training gilt: Wer regelmäßig übt, kommt weiter als jemand, der sporadisch dabei ist.
Kann ich Sportmentaltraining selbst lernen?
Ja. Die Grundlagen, wie Atemtechniken wie Box-Breathing, Selbstgespräche oder einfache Visualisierungen kannst du dir selbst erarbeiten. Genau dafür ist dieser Blog da. Wer über die Grundlagen hinaus will und seine Leistung in der Showarena zuverlässig abrufen möchte, profitiert von professioneller Begleitung.
Kann Sportmentaltraining meinem Pferd helfen?
Absolut. Pferde registrieren kleinste Veränderungen in Körperspannung, Atem und Energie noch lange bevor du eine bewusste Hilfe gibst. Dein mentaler Zustand überträgt sich direkt auf dein Pferd. Wer seine innere Haltung trainiert, kann nicht nur sein Können punktgenau abrufen, sondern wird ein fairerer, zuverlässiger und entspannter Partner für sein Pferd.
Hilft Mentaltraining auch bei Angst beim Westernreiten?
Ja. Techniken wie Box-Breathing, das LEA-Prinzip und gezielte Visualisierungen helfen dabei, die Stressreaktion zu regulieren und handlungsfähig zu bleiben, auch wenn das Nervensystem auf Alarm schaltet. Bei tief verwurzelten Ängsten, die den Turniersport oder den Alltag stark einschränken, empfiehlt sich zusätzlich sportpsychologische oder therapeutische Unterstützung.
Dein nächster Schritt
Du weißt jetzt, was in deinem Körper passiert, wenn du in die Showarena reitest und du genau das trainieren kannst. Der beste Startpunkt ist zu wissen, wo dein größter Hebel liegt. Denn Lampenfieber ist nicht gleich Lampenfieber. Mach hier den Check und finde geraus was dich in der Showarena ausbremst.
Kostenloser Turnier-Check · 0 €
Finde heraus, was dich wirklich blockiert
6 Fragen, keine 2 Minuten. Am Ende weißt du, welcher Blockade-Typ du bist – und bekommst die mentalen Werkzeuge, die zu genau deinem Typ passen. Kompakt, sofort anwendbar und speziell fürs Westernreiten.
Jetzt Turnier-Check starten →Ich freu mich auf Dich
Micha