Mentale Stärke im Reitsport: Der Muskel, der kaum trainiert wird

zuletzt aktualisiert am: 18. Juli 2026

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Lampenfieber vor dem Start, ein junges unerfahrenes Pferd unter dir, Richter, die jede deiner Bewegungen bewerten, und drumherum jede Menge Zuschauer: Genau in solchen Momenten entscheidet mentale Stärke im Reitsport darüber, ob du souverän bleibst und abliefern kannst. Was das wirklich heißt, ist mir erst bewusst geworden, als Angelo und ich unser erstes gemeinsames Turnier geritten sind.

Er war damals vier Jahre alt und noch nie woanders gewesen als auf dem Hof, auf dem er aufgewachsen ist. Und für mich war es der erste echte Test: mental stark und entspannt zu bleiben, und zwar genau dann, wenn’s drauf ankommt.

Angelo ist neugierig, fast schon von Natur aus gelassen. Ich dagegen? Ich spürte mein Herz bis zum Hals klopfen, als wir auf das Turniergelände fuhren. Und genau deshalb wollte ich innerlich so ruhig wie möglich werden, damit er diesen Tag als positives Erlebnis mitnimmt. Ohne Druck. Ohne schlechte erste Erfahrung mit dem Turniergeschehen.

Meine besondere Strategie

In den Tagen vorher habe ich das Pattern visualisiert: Manöver für Manöver, ruhig und klar. Und ich habe mir eine Affirmation erarbeitet, die ich so lange wiederholt habe, bis ich sie vor meinem inneren Auge förmlich sehen und fühlen konnte:

„Ich bin wie ein Fels in der Brandung und führe dich entspannt durch die Prüfung.“

Wir sind die Horsemanship-Prüfung geritten, und es lief richtig gut. Die Platzierung war mir ehrlich gesagt fast egal. Aber gut, Letzter werden will man dann doch ungern. 🙂 Und dann die Überraschung: erster Platz.

Nicht weil alles perfekt war. Sondern weil ich in diesem Moment die Werkzeuge hatte, meine eigene Aufregung zu steuern, statt sie ungefiltert an Angelo weiterzugeben.

Genau das ist für mich mentale Stärke.

Und falls du dich fragst, ob Angelo meine innere Ruhe wirklich gespürt hat: Das war keine Einbildung. Schwedische Forscherinnen haben Reiter und Pferde mit Herzfrequenzmessern ausgestattet und den Reitern angekündigt, gleich werde neben der Bahn ein Regenschirm aufgespannt. Der Schirm blieb zu. Doch allein die nervöse Erwartung ließ den Puls der Reiter ansteigen, und mit ihm den Puls ihrer Pferde (Keeling et al., 2009). Dein Pferd liest dich, ob du willst oder nicht.

Mentale Stärke bedeutet nicht, keine Aufregung zu spüren

Das ist das hartnäckigste Missverständnis, das ich kenne, und ich hör’s immer noch auf vielen Turnieren.

Mentale Stärke bedeutet nicht, kein Lampenfieber zu fühlen. Keine Anspannung vor dem Start. Wer behauptet, vor dem Wettkampf völlig entspannt zu sein, der flunkert oder nimmt’s nicht ernst genug.

Mentale Stärke bedeutet nicht, keine Aufregung zu spüren, sondern sie steuern zu können.

Lampenfieber ist ein Zeichen dafür, dass dir etwas wichtig ist. Es ist Energie. Und Energie lässt sich lenken. Wie gut das funktioniert, hat die Harvard-Wissenschaftlerin Alison Wood Brooks in einer Reihe von Experimenten gezeigt: Wer vor einem Auftritt krampfhaft versuchte, sich zu beruhigen, schnitt schlechter ab als diejenigen, die ihre Aufregung bewusst als positive Energie umdeuteten (Brooks, 2014). Nicht wegignorieren, sondern umlenken. Wie das ganz konkret im Turnieralltag aussieht, habe ich dir übrigens in „Erfolgreich unter Druck“ zusammengefasst: vier Quick-Tipps direkt fürs Turnier, kostenlos als PDF.

Was mentale Stärke nicht ist

Viele Reiter verwechseln mentale Stärke mit Härte: Zähne zusammenbeißen, Gefühle wegdrücken, funktionieren. Damit baust du dir eine Rüstung, und die blockiert im entscheidenden Moment genau das, was du im Sattel brauchst: Klarheit, Gefühl, Verbindung zu deinem Pferd.

Mentale Stärke im Reitsport ist nicht:

  • das Unterdrücken von Gefühlen
  • immer stark wirken, nie schwach sein dürfen
  • Perfektion oder Fehlerlosigkeit
  • stures Durchziehen um jeden Preis
  • so zu tun, als würde dich Stress, Angst oder Druck nie belasten
  • Unverwundbarkeit

Kurz gesagt: Es geht nicht darum, Druck und Rückschläge zu unterdrücken oder zu leugnen, sondern darum, mit ihnen umgehen zu lernen. Nicht Gefühllosigkeit, sondern ein gesunder Umgang mit Gedanken, Emotionen und Herausforderungen. Gell, das klingt schon a weng anders als das, was viele darunter verstehen?

Mentale Stärke ist ein Muskel. Untrainiert ist er schwach, auch bei Menschen, die nach außen souverän wirken. Trainierst du ihn, wird er stärker, belastbarer und verlässlicher. Und wie jeder Muskel braucht er regelmäßiges Training mit Übungen, die wirken und die Spaß machen dürfen. Sogar sollen.

Was mentale Stärke wirklich bedeutet

📌 Definition: Was ist mentale Stärke?

Mentale Stärke ist die Fähigkeit, in Drucksituationen handlungsfähig zu bleiben: sich nicht aus der Fassung bringen zu lassen, einen Plan B zu haben und den nächsten Schritt klar vor Augen zu sehen. Sie ist kein Talent, sondern trainierbar, und zwar für Turnierreiter genauso wie für Freizeitreiter.

Konkret heißt das: Du gerätst unter Druck, etwa durch einen schwierigen Start, ein unruhiges Pferd oder eine Bewertung, die du dir anders vorgestellt hast. Und trotzdem verfällst du nicht in Panik, wirst nicht kopflos. Du hast Methoden zur Hand, mit denen du deine Aufregung steuerst, deinen Fokus zurückholst und deinen nächsten Schritt findest.

Mentale Stärke ist für mich auch ein Teil von Resilienz, der Fähigkeit, nach Rückschlägen wieder aufzustehen. Nicht weil du unverwundbar bist, sondern weil du weißt, wie.

Im Reitsport bedeutet das ganz praktisch:

  • Du nimmst Lampenfieber vor dem Start wahr, ohne dich von ihm steuern zu lassen
  • Du reitest nach einem Fehler in der Prüfung weiter, statt mental auszusteigen
  • Du führst dein Pferd mit ruhiger, klarer Energie, auch wenn du innerlich angespannt bist
  • Du nimmst aus einem schwierigen Turnier eine Erkenntnis mit statt eines Urteils über dich selbst

Übrigens: Mentale Stärke ist eine von drei Säulen in meinem Sportmentaltraining, und zwar die, mit der fast alle starten. Wie die drei Säulen zusammenspielen, was beim Einreiten in die Showarena in deinem Körper passiert und eine Sofortübung für den Abreiteplatz findest du im großen Überblick: → Mentaltraining für Westernreiten: souverän in der Showarena

Wie zeigt sich mentale Stärke? Das sagt die Wissenschaft

Mentale Stärke ist kein schwammiger Bauchgefühl-Begriff, die Sportpsychologie erforscht sie seit über zwanzig Jahren. Eine der bekanntesten Untersuchungen stammt von Graham Jones und seinem Team, die Olympiasieger, Weltmeister und deren Trainer befragten. Ihre Definition: Mentale Stärke ist die Fähigkeit, die eigene Leistung konstant am oberen Rand des eigenen Könnens abzurufen, unabhängig von den Umständen (Jones et al., 2007). Es geht also nicht darum, besser zu reiten, als du kannst. Es geht darum, so gut zu reiten, wie du kannst, auch wenn die Umstände gerade nicht mitspielen.

Das meistgenutzte Forschungsmodell dahinter ist das 4C-Modell (Clough et al., 2002). Es beschreibt mentale Stärke über vier Zutaten:

  • Kontrolle (Control): das Gefühl, Einfluss auf deine Emotionen und dein Handeln zu haben, statt dich der Situation ausgeliefert zu fühlen
  • Engagement (Commitment): dranbleiben und die Absprachen mit dir selbst einhalten, auch wenn es unbequem wird
  • Herausforderung (Challenge): Neues und Unerwartetes als Chance bewerten statt als Bedrohung
  • Selbstvertrauen (Confidence): der Glaube an die eigenen Fähigkeiten, gerade dann, wenn es darauf ankommt

Und das Beste daran: Alle vier Zutaten sind trainierbar. Für Selbstgespräche zum Beispiel, eine der wirksamsten Stellschrauben für dein Selbstvertrauen, zeigt eine Meta-Analyse über 32 Studien messbare Leistungsverbesserungen bei Sportlern (Hatzigeorgiadis et al., 2011).

Die 4 Bereiche mentaler Stärke im Reitsport

So weit die Forschung. Sie beschreibt sehr genau, was mentale Stärke ausmacht. Was dir im Stallalltag wirklich hilft, sind konkrete Trainingsfelder, auf denen du sie aufbaust. In meinem Sportmentaltraining ist der Aufbau mentaler Stärke die erste von drei Säulen und das Fundament, auf dem mentale Wettkampfvorbereitung und mentales Techniktraining später aufsetzen. Dieses Fundament trainierst du in vier Bereichen, und die vier Zutaten aus der Forschung stecken in jedem davon.

Vielleicht erkennst du dich in einem dieser Sätze wieder: „Vor dem Start bin ich so aufgeregt, dass ich kaum klar denken kann.“ Oder: „Im Training läuft alles, aber auf dem Turnier reite ich weit unter meinen Möglichkeiten.“ Oder: „Mein Pferd ist auf dem Turnier wie ausgewechselt.“

So unterschiedlich diese drei Sätze klingen mögen, sie haben dieselbe Wurzel: Dein innerer Zustand reitet immer mit. Und deshalb beginnt der Weg bei allen dreien am selben Punkt, beim Aufbau mentaler Stärke. Genau hier entscheidet sich, ob du dein Können auch dann abrufst, wenn es zählt.

Bereich 1 · Erholung

Mit voller Energie in die Showarena

Erholungsphasen vor dem Wettkampf, Entspannungstraining und guter Schlaf: Das klingt banal, ist aber die Basis für Konzentration und Fokus in der Showarena. Wer erholt einreitet, reitet klarer.

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Bereich 2 · Handlungspläne

Wissen, was zu tun ist, wenn’s nicht läuft

Bewegungsabläufe, der Wettkampfablauf als Plan A und ein Plan B für kritische Situationen, Pausengestaltung eingeschlossen. Wer einen Plan hat, muss nicht improvisieren.

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Bereich 3 · Selbsteinschätzung

Ziele, die zu dir und deinem Pferd passen

Wie gut kennst du dich und dein Pferd wirklich? Wer sich realistisch einschätzt, setzt erreichbare Ziele. Und wer erreichbare Ziele setzt, erlebt weniger Enttäuschungen und mehr echte Erfolge.

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Bereich 4 · Gewöhnung

Damit sich Turnier irgendwann normal anfühlt

Stimmung, Umgebung, Ablauf, Bedingungen: Durch gezielte Vorbereitung an die Wettkampfsituation wird das Unbekannte vertraut. Was du kennst, stresst dich weniger.

Warum der beste Zeitpunkt jetzt ist

Wir warten gern auf den richtigen Moment. Erst wenn das Pferd weiter trainiert ist, wenn die nächste Saison anfängt, wenn wieder mehr Zeit ist. Ich verrate dir was: Dieser Moment kommt nie. (Ich habe auch lange auf ihn gewartet.)

Mentale Stärke baut sich nicht über Nacht auf. Sie entsteht durch Wiederholung: durch kleine Übungen, die mit der Zeit zur Gewohnheit werden. Und mit jeder Wiederholung erlebst du mehr Momente, in denen du bewusst anders reagierst als bisher. Das ist keine Durchhalteparole, sondern messbar. Schon die klassische Meta-Analyse zum mentalen Training zeigte, dass die kognitive Probe von Bewegungsabläufen die Leistung signifikant verbessert (Driskell et al., 1994). Eine Überprüfung 24 Jahre später bestätigte den Effekt und fand die stärkste Wirkung bei regelmäßigem Üben über einen Zeitraum von ein bis sechs Wochen (Toth et al., 2020). Wenige Wochen. Mehr braucht es nicht für die ersten spürbaren Veränderungen.

Das Gute daran:

Du musst nicht auf die neue Saison warten, und schon gar nicht aufs nächste Turnier. Mentale Stärke trainierst du im ganz normalen Alltag mit deinem Pferd: beim Putzen, beim Aufwärmen, in der ruhigen Trainingseinheit am Mittwochabend. Genau dort, wo kein Druck herrscht, baust du die Werkzeuge auf, die du später abrufst, wenn es zählt. Such dir einen der vier Bereiche aus und beginn mit einer einzigen Übung, nicht perfekt, aber regelmäßig. Regelmäßigkeit schlägt Intensität.

Angelo und ich haben genau so angefangen, nicht mit weniger Aufregung, sondern mit einem anderen Umgang damit. Aus dem nervösen Vierjährigen von damals ist ein Turnierpferd geworden, das sich auf fremden Anlagen zuhause fühlt. Und aus mir eine Reiterin, die nicht mehr hofft, dass es gut geht, sondern weiß, wie sie dafür sorgt.

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Im nächsten Artikel dieser Reihe geht es um Selbstgespräche: warum sie so viel Einfluss haben und wie du deinen inneren Kritiker zum Coach machst. Denn genau das war bei Angelo und mir der erste Schritt.

FAQ – Häufige Fragen

Was ist mentale Stärke im Reitsport?

Mentale Stärke im Reitsport ist die Fähigkeit, in Drucksituationen, wie vor dem Start, während der Prüfung oder nach einem Fehler, handlungsfähig zu bleiben. Die Forschung beschreibt sie über vier Zutaten: Kontrolle, Engagement, Herausforderung und Selbstvertrauen, und sie ist durch gezieltes Training erlernbar.

Kann man mentale Stärke trainieren?

Ja. Mentale Stärke ist wie körperliche Fitness: Sie entsteht durch regelmäßiges, gezieltes Üben. Konkrete Techniken wie Atemübungen, Visualisierung, Affirmationen und Selbstgespräche lassen sich schrittweise in den Trainingsalltag integrieren und wirken mit der Zeit auch unter echtem Turnierdruck.

Was sind die Bereiche mentaler Stärke im Reitsport?

Unter anderem in diesen vier Bereichen: Erholung (mit voller Energie in die Prüfung starten), Handlungspläne (wissen, was zu tun ist, wenn etwas nicht läuft), realistische Selbsteinschätzung (Ziele, die zu Reiter und Pferd passen) und die Gewöhnung an Wettkampfsituationen (damit sich Turnier zunehmend normal anfühlt). Alle vier sind trainierbar und ergänzen sich gegenseitig. Entscheidend ist nicht, mit welchem du beginnst, sondern dass du regelmäßig übst.

Wie hilft mentale Stärke bei Lampenfieber?

Mentale Stärke hilft dabei, Lampenfieber nicht zu unterdrücken, sondern zu steuern. Wer gelernt hat, seine Aufregung als Energie wahrzunehmen und mit konkreten Techniken zu regulieren, kann sie in Fokus und Leistung umwandeln, statt sich von ihr überwältigen zu lassen.

Was hat mentale Stärke mit meinem Pferd zu tun?

Direkt alles. Pferde registrieren die innere Haltung ihres Reiters über Körperspannung, Atemrhythmus und Energie, und zwar oft schneller, als wir es selbst bemerken. Studien zeigen, dass die Nervosität des Reiters messbar auf die Herzfrequenz des Pferdes übergeht. Wer mental stärker wird, überträgt Ruhe und Klarheit auf sein Pferd und wird dadurch auch als Partner verlässlicher, gerade in der Showarena.

Wie lange dauert es, mentale Stärke aufzubauen?

Erste bewusste Veränderungen wie ein ruhigerer Umgang mit Lampenfieber oder klarere Gedanken unter Druck sind oft schon nach wenigen Wochen regelmäßigen Übens spürbar. Stabile mentale Stärke, die auch unter echtem Wettkampfdruck abrufbar ist, entsteht über Monate. Entscheidend ist Regelmäßigkeit, nicht Intensität.

Ist mentale Stärke nur für Turniersportler relevant?

Nein. Mentale Stärke wirkt überall dort, wo Druck entsteht, und das kann auch im Alltag mit dem Pferd sein: bei einem unruhigen Training, einem Ausritt, der nicht läuft, oder einer Situation, in der das Pferd dich auf die Probe stellt. Wer seine innere Haltung trainiert, wird in jeder Situation ein klarerer, ruhigerer Partner.

Wo fange ich am besten an?

Der einfachste Einstieg ist deine innere Sprache, also die Selbstgespräche, die ohnehin laufen, ob du willst oder nicht. Sie bewusst wahrzunehmen und schrittweise umzugestalten ist der wirkungsvollste erste Schritt. Und das Beste: Du brauchst dafür kein Turnier, sondern nur dein ganz normales Training. Genau darum geht es im nächsten Artikel dieser Reihe.

Quellen
  1. Keeling, L. J., Jonare, L. & Lanneborn, L. (2009). Investigating horse–human interactions: The effect of a nervous human. The Veterinary Journal, 181(1), 70–71. → https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19394879/
  2. Brooks, A. W. (2014). Get Excited: Reappraising Pre-Performance Anxiety as Excitement. Journal of Experimental Psychology: General, 143(3), 1144–1158. → Volltext (PDF): https://www.apa.org/pubs/journals/releases/xge-a0035325.pdf
  3. Jones, G., Hanton, S. & Connaughton, D. (2007). A Framework of Mental Toughness in the World’s Best Performers. The Sport Psychologist, 21(2), 243–264. → https://doi.org/10.1123/tsp.21.2.243 (frei lesbares PDF: http://tpc.uk.net/wp-content/uploads/2010/03/Mental-Toughness-in-the-Worlds-Best-Athletes.pdf)
  4. Clough, P. J., Earle, K. & Sewell, D. (2002). Mental Toughness: The Concept and its Measurement. In I. Cockerill (Hrsg.), Solutions in Sport Psychology (S. 32–43). London: Thomson. → Übersicht zum 4C-Modell und zur Forschungslage: https://www.frontiersin.org/journals/psychology/articles/10.3389/fpsyg.2021.654836/full
  5. Hatzigeorgiadis, A., Zourbanos, N., Galanis, E. & Theodorakis, Y. (2011). Self-Talk and Sports Performance: A Meta-Analysis. Perspectives on Psychological Science, 6(4), 348–356. → https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/1745691611413136
  6. Driskell, J. E., Copper, C. & Moran, A. (1994). Does mental practice enhance performance? Journal of Applied Psychology, 79(4), 481–492. → https://doi.org/10.1037/0021-9010.79.4.481
  7. Toth, A. J., McNeill, E., Hayes, K., Moran, A. P. & Campbell, M. (2020). Does mental practice still enhance performance? A 24 year follow-up and meta-analytic replication and extension. Psychology of Sport and Exercise, 48, 101672. → https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1469029219301530

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MentaltGut Training für Westernreiter

Über die Autorin

Michaela Wiesenbacher
Zertifizierte Sportmentaltrainerin · MentalGut.com

Michaela Wiesenbacher ist zertifizierte Sportmentaltrainerin (DMA · DBVS) und selbst aktive Westernreiterin. Was sie heute lehrt, hat sie selbst erlebt: wie Anspannung auf Turnieren direkt auf ihr Pferd übergeht und wie die richtigen mentalen Werkzeuge das von Grund auf verändern. Mit MentalGut begleitet sie ambitionierte Reiterinnen und Reiter dabei, mentale Stärke systematisch aufzubauen: wissenschaftlich fundiert, praxisnah und mit tiefem Verständnis für die besonderen Herausforderungen im Pferdesport.

DMA zertifiziert * DBVS Mitglied * EWU Bayern Sponsor * EWU Baden-Württemberg Sponsor
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